Spontanurlaub, was einkaufen vor der Abreise

Lesen Sie im zweiten Teil unseres Spontanurlaub-Berichts was neben der Strandtasche auf keinen Fall fehlen darf

Im ersten Teil unseres Artikels haben wir die ersten Dinge für unseren Spontanurlaub bereits berücksichtigt, aber es geht noch weiter. Ich habe meinen Schrank durchwühlt und bin auf ein dünnes Kleidchen aus weißem Stoff gestoßen. Noch dazu im angesagten Lagenlook. Natürlich kommt es mit nach Griechenland. Leider ist es ein bisschen zu kurz, um damit außerhalb des eigenen Hauses oder des Strandes herumzulaufen. Daher habe ich mich, ebenfalls am „Woman Day“, noch mit zwei süßen Kleidern von Mango „beschenkt“. Beide sind hemdartig, eines ein bisschen dunkler gehalten, mit verschiedenfarbigen Punkten. Da es so günstig und leicht war - und wirklich herzig aussieht -, habe ich es mitgenommen. Das andere ist mein Liebling, es ist weiß und der Stoff ist eine Mischung aus Leinen und Baumwolle. Nicht nur qualitativ, sondern auch optisch, macht es einiges her. Ein dünner brauner Ledergürtel rundet den Style ab. Dieses Kleid kann ich sowohl in der Stadt, als auch im Cafehaus, am Strand oder einfach beim gemütlichen Mittag-, bzw. Abendessen tragen. Ein echter Allrounder eben.

Was nicht fehlen darf

Was auf keinen Fall fehlen darf, ist - wie eingangs angesprochen - eine Tunika. Da ich so etwas nicht besessen habe, und gleichzeitig nicht mehr Geld als nötig ausgeben wollte, musste ich mir etwas einfallen lassen. Da eine Tunika für mich immer wie eine zu große Bluse wirkt, habe ich einfach bei meiner Mama angeklopft. Sie trägt zwei bis drei Nummern größer als ich und hat immer etwas Gewand, das sie nicht mehr braucht. So auch eine legere Bluse in einem knalligen Lila Ton. Und siehe da: ich habe nun eine Tunika!

Was ich noch immer nicht besitze, ist eine Strandtasche. Sie sollte möglichst viel Platz bieten und robust sein, da sie Sand, Steine, Salzwasser und ähnliches aushalten muss. Dazu ist mir natürlich auch die Optik wichtig - sonst könnte ich ja gleich zu einer Tiefkühl-Tragetasche aus einem Lebensmittelhandel greifen. Wahrscheinlich werde ich bei Zalando oder brands4friends zuschlagen, da diese Online Shops eine große Auswahl an Taschen von namhaften Designern bieten. So kann ich mir sicher sein, dass nicht nur das Aussehen, sondern auch die Qualität in Ordnung ist. Die Preise der Artikel sind auch Großteils reduziert, also denke ich, dass das ein oder andere passende Teil finden lässt.

Bei den meisten dieser Internethändler findet man auch Bikinis und Badeanzüge. Da ich aber, wie jede Frau, sehr kritisch bin, was meinen (Großteils entblößten) Körper angeht, traue ich mir nicht, Bademode via World Wide Web zu bestellen. Hier verlasse ich mich auf H&M und Palmers, nirgendwo anders passen mir Bikinis auf Anhieb und so gut.

Natürlich darf auch eine Sonnenbrille nicht fehlen. Welche hier momentan angesagt sind, werde ich aber im nächsten Artikel besprechen - daher möchte ich darauf nun nicht eingehen.

Etwas zum Baden und Schorcheln

Zu guter Letzt habe ich mir noch eine günstige Luftmatratze und Flossen, sowie eine Taucherbrille besorgt. Vor allem in schönen naturbelassenen Buchten ist es schade, wenn man nichts vom Leben unter Wasser mitbekommt. Beim Stöbern nach diesen Sachen, bin ich auf ein paar sehr lustige Gadgets für Strand und Freibad gestoßen. Da wäre unter anderem eine „Sun protector“ Dose, die aussieht wie eine No Name Sonnencreme. Dahinter verbirgt sich jedoch eine Behälter für Bargeld, Handy und sonstige Wertsachen, die man nur ungern unbeaufsichtigt am Badeplatz liegen lässt. Der Hersteller behauptet, dass dies eine völlig unauffällige, und somit sehr sichere Möglichkeit ist, den Liegeplatz zu verlassen und sich beruhigt ins kühle Nass zu begeben. Ich muss ehrlich sagen, dass ich etwas skeptisch bin, da ich nicht weiß, in wie weit sich dieser Trick schon herumgesprochen hat. Aber grundsätzlich eine gute Idee.
Ein witziges Accessoire finde ich auch den schwimmenden Bierkasten oder wahlweise Weinhalter. Dieses Gadget ist quasi der Schwimmreifen für Alkoholisches, das somit auch an heißen Tagen gut gekühlt in Reichweite ist. Ade Kühlbox, hier kommt die handliche Form des Kaltstellens. Besonders gut gefallen mir die Getränkekühler im Rettungsring-Design, die man einfach ins Schwimmbecken werfen kann und die für alle möglichen Drinks geeignet sind. Das ist nicht nur praktisch, sondern vor allem eine lustige und stylische Idee für die nächste Poolparty.
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